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Staatliche Kräfte steigern Angriffe gegen das Altstadtviertel Sûr

Published by ISKU Informationsstelle Kurdistan e.V. on 17. Februar 2016

AmedAmed – Seit 78 Tagen hält der Widerstand der Bevölkerung im Altstadtviertel Sûr von Amed (türk. Diyarbakir) gegen die staatlichen Kräfte stand. Aber die türkischen „Sicherheitskräfte“ gehen immer härter gegen das Viertel vor.

Mazlum Dogan, Mitarbeiter der kurdischen Nachrichtenagentur DIHA, ist gemeinsam mit weiteren 32 Personen in einem Keller in Sûr eingeschlossen. Heute früh kam eine letzte Meldung von ihm. Er berichtete, das sie keine Nahrung, Wasser oder Medikamente mehr haben. 9 von ihnen seien schwer verletzt, sie würden sich in einem kritischen Zustand befinden. Er rief die Bevölkerung auf, sie nicht allein zu lassen und erinnerte an den Kampf um Kobanê, der siegreich geführt werden konnte, weil sich alle erhoben haben.

In Sûr sollen 200 Personen eingeschlossen worden sein. Die Angriffe der staatlichen türkischen Kräfte halte unvermindert an. Die Lage erinnert an das von staatlicher Seite durchgeführte Massaker von Cizîr (türk. Cizre).

Im Centrum von Amed haben heute Demonstrationen stattgefunden. HDP und DBP hatten dazu aufgerufen. Nach der Rede des HDP-Parlamentariers Sîbel Yîgîtalp griffen die staatlichen Kräfte mit Gas und Wasserwerfern an. Die Bevölkerung baute daraufhin in den Straßen Barrikaden auf und riefen zur Solidarität mit Sûr auf.

ANF, 17.02.2016, ISKU

Posted in Bakur/Nordkurdistan/Südosttürkei, Menschenrechtsverletzungen, Presse, Türkei Tagged Amed, Ausgangssperre, Ausnahmezustand, Şêxmeqsûd, Diyarbakır/Amed, Nordkurdistan/Bakur, Staatsterror, Türkei

Article written by ISKU Informationsstelle Kurdistan e.V.

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