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Leichname werden den Angehörigen nicht ausgehändigt

Published by ISKU Informationsstelle Kurdistan e.V. on 1. März 2016
Tausende auf der Beerdigung von Mehmet und Orhan Tunç
Tausende auf der Beerdigung von Mehmet und Orhan Tunç

Die Leichname von Mehmet Tunç und seinem Bruder Orhan konnten mittlerweile unter den Leichnamen der in den Kellern von Cizîr (Cizre) Ermordeten identifiziert werden. Viele Angehörige warten jedoch immer noch darauf, dass ihre Familienmitglieder identifiziert und ihnen ausgehändigt werden. Es gibt Meldungen, nach denen nicht identifizierte Leichname aus Cizîr nach Dîlok (Antep) verbracht und vom Staat zwangsweise beerdigt worden sind.

Angehörige, die seit 36 Tagen in Amed (Diyarbakir) Wache halten um die Leichname ihrer in Sûr ermordeten Kinder zu bekommen, drohen in ein Todesfasten treten zu wollen, wenn ihnen nicht endlich ihre Angehörigen ausgehändigt werden.

Angriffe auch auf Hezex

In Hezex (Idil), einer Kreisstadt von Şirnex (Şırnak), herrscht seit 15 Tagen die Ausgangssperre. Es werden heftige Angriffe Seitens des türkischen Militärs gemeldet. Und auch aus Sûr sind auch heute wieder heftige Explosionen zu hören.

Aufruf zur Demonstration nach Amed

Seit gestern haben sich auch die CO-Vorsitzenden aus HDP, DTK, DBP und HDK angeschlossen. Selahattin Demirtaş, Co-Vorsitzender der HDP, hat für morgen alle aufgerufen um 16 Uhr nach Amed zu kommen um nach Sûr zu gehen und Solidarität zu zeigen.

ANF, 29.02./01. 03 2016, ISKU

Posted in Bakur/Nordkurdistan/Südosttürkei, Menschenrechtsverletzungen, Presse, Türkei Tagged Amed, Ausgangssperre, Ausnahmezustand, Hezex, Mehmet Tunç, Orhan Tunç

Article written by ISKU Informationsstelle Kurdistan e.V.

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