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Hungerstreik für Fadik

Published by ISKU Informationsstelle Kurdistan e.V. on 16. April 2016
Freiheit für Fadik
Freiheit für Fadik! | Foto: JINHA

ISTANBUL – Fadik Adıyaman, die zur Zeit unter dem Vorwurf der Mitgliedschaft in der DHKP-C (türk. Devrimci Halk Kurtuluş Partisi-Cephesi – Revolutionäre Volksbefreiungspartei-Front)im Gefängnis sitzt, hat einen 75-tägigen Hungerstreik begonnen, um ihre Forderung nach Verlegung zu ihren Genoss*innen zu erreichen. Fadik’s Gesundheitszustand hat sich verschlechtert. Ihre Nachbar*innen und Genoss*innen haben den Hungerstreik aus dem Gefängnis geholt und führen ihn nun auch außerhalb der Mauern. „Erfüllt Fadik’s Forderung. Lasst sie nicht sterben.“, sagten ihre Freund*innen.

Fadik hat den Hungerstreik begonnen, um vom Tekirdağ T-Typ Gefängnis, in dem sie isoliert wurde, in ein anderen Gefängnis zu ihren Genoss*innen verlegt zu werden. Der Gesundheitszustand der Schilddrüsen- und Diabeteskranken Fadik hat sich enorm verschlechtert. Sie ist eine revolutionäre Frau, die immer an erster Front stand im Kampf gegen Massaker, Gentrifizierung und Assimilation der Alevit*innen. Die Mitglieder des Pir Sultan Abdal Kultur Verbandes (PSAKD) in Sarıyer haben angefangen einen täglich rotierenden Hungerstreik für Fadik zu führen. Ihre Nachbar*innen und Genoss*innen betonten: „Wir wollen nicht das Fadik stirbt!“.

Eine der PSAKD Organisatorinnen, Songül Çimen erklärte: „Wir erfuhren von Fadik’s Anwält*innen, dass sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert und ihre Schilddrüse eine Dysfunktion entwickelt hat. Ihr Gesundheitszustand kann jeden Moment kritisch werden. Da konnten wir einfach nicht mehr still bleiben. Fadik ist unsere Nachbarin. Wir wollen uns nicht fragen müssen: Was taten wir als unsere Nachbarin starb? Wir wollen nicht das unsere Freundin stirbt. Für den Staat ist es ein leichtes ihre Forderung zu erfüllen. Ihre Forderung muss sofort erfüllt werden!“.

Fadik Adıyaman’s Freund, Şeften Boybay, erklärte derweil: „Fadik wird in ihrer Nachbarschaft ‚Schwester Plateau‘ genannt. Wenn wir über den Widerstand von Küçükarmutlu sprechen, ist der erste Name der fällt, Fadik. Fadik hat sich immer bemüht die Probleme im Stadtteil zu lösen. Plateau ist meine Freundin und meine Nachbarin. Wir haben einen Hungerstreik für sie begonnen. Wir stehen hinter ihr. Lasst Plateau nicht sterben!“.

Ceren Karlıdağ – JINHA, 16.04.2016, ISKU

Posted in Frauen, Presse, Türkei Tagged DHKP-C, Fadik Adıyaman, Hungerstreik, Istanbul, Türkei

Article written by ISKU Informationsstelle Kurdistan e.V.

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