Primary Menu Search
  • Home
  • Presse
  • Erklärungen
    • Bakur/Nordkurdistan/Südosttürkei
    • Rojava/Nordsyrien
    • Başûr/Südkurdistan/Nordirak
    • PKK-Verbot
  • Nûçe
    • Nûçe 2018
    • Nûçe 2017
    • Nûçe 2016
  • Termine
  • Periodika
  • Kampagnen
    • Nothilfe jetzt: „Projekt Familienpatenschaften“ – Jetzt erst Recht!
    • Solidarität mit Rojava
    • Tourismusboykott
    • Solidarität mit Şengal
  • ISKU
    • hier gehts zur „alten“ ISKU-Seite
  • Kontakt

ISKU

You are here: Home ∼ Kriegsverbrechen türkischer „Sicherheitskräfte“ müssen geahndet werden

Kriegsverbrechen türkischer „Sicherheitskräfte“ müssen geahndet werden

Published by ISKU Informationsstelle Kurdistan e.V. on 5. Oktober 2015

Pressemitteilung

Hamburg, 05.10.2015

In den letzten Tagen erschossen türkische PolizistInnen und Armeeangehörige in den Städten Silvan (Diyarbakir), Nusaybin und Sirnak mehrere Menschen. Die „Sicherheitskräfte“ schossen und schießen gezielt auf Wohnhäuser und ZivilistInnen und versuchen dadurch die Bevölkerung einzuschüchtern.

In Sirnak banden Sondereinheiten den zuvor erschossenen 24 jährigen Hacı Lokman Birlik hinter ein Panzerfahrzeug und zogen ihn durch die Stadt (siehe Foto).

„Beim Vorgehen der türkischen Polizei und des Militärs handelt es sich um Kriegsverbrechen. Gezielt wird die Zivilbevölkerung mit Handfeuerwaffen und schweren Waffen angegriffen und nun erneut ein getöteter Mensch hinter ein fahrendes Fahrzeug gebunden. Die Weisung für eine derartige Zuspitzung des Konflikts kommt von Staatspräsident Erdogan, der auch bei den Neuwahlen am 1. November fürchtet keine Mehrheit zu erlangen. Ein solches Vorgehen ist nicht hinnehmbar. Die Bundesregierung und die EU sind gefordert endlich Konsequenzen zu ziehen, anstatt, Erdogan, wie geplant, am Montag in Brüssel erneut Zugeständnisse bezüglich der Türkei als sicheren Drittstaat zu machen. Es ist im Gegenteil nötig Druck auf die Regierung Erdogan/Davotoglu auszuüben und die sicherheitspolitische und militärische Zusammenarbeit mit der Türkei solange einzustellen, bis die Kriegsverbrechen beendet werden. Die Kriegsverbrechen müssen zudem lückenlos aufgeklärt und geahndet werden “, erklären Andrej Hunko, Harald Weinberg, Martin Dolzer, Cansu Özdemir, Mehmet Yildiz, Prof. Dr. Norman Paech, Britta Eder und Marion Padua.

Um freie und demokratische Wahlen am 1.November möglich zu machen, sollten zudem hochrangige internationale Delegationen in genau den Regionen die Wahlen beobachten, in denen Sicherheitskräfte die Bevölkerung angreifen.

Andrej Hunko (MdB und Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, DIE LINKE)
Harald Weinberg (MdB, DIE LINKE)
Martin Dolzer (Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft, DIE LINKE)
Cansu Özdemir (Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft, DIE LINKE)
Mehmet Yildiz (Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft, DIE LINKE)
Prof. Dr. Norman Paech, Völkerrechtler
Marion Padua (Stadträtin Nürnberg, Linke Liste)
Britta Eder (Rechtsanwältin), Bundesarbeitskreis „Demokratie in der Türkei, Frieden in Kurdistan“ BAK-DTFK, DIE LINKE

Posted in Bakur/Nordkurdistan/Südosttürkei, Erklärungen, Menschenrechtsverletzungen Tagged Hacı Lokman Birlik, Kriegsverbrechen

Article written by ISKU Informationsstelle Kurdistan e.V.

← Previous Next →

aktuelle Meldungen findet ihr jetzt auf der Seite der Nachrichtenagentur ANFNews

Nûçe | wöchentliche Informationen aus Kurdistan und der Türkei jeden Freitag aktuell


Kurdistan Report | Hintergrundartikel, Kultur, Internationales, erscheint alle zwei Monate.

RSS aktuelle Medien von ANF

  • Frauenproteste in Liege und Antwerpen
  • Heftanîn: „Technik des Feindes ausmanövriert“
  • Mêrdîn: Friedensmütter appellieren an PDK
  • Xantûr: HPG-Aktion gegen verdeckte Einheit
  • Deir ez-Zor: QSD heben Schläferzelle aus
  • Dîren Sema: Wir sind mit Panzern und Kampfjets aufgewachsen
  • Zivilisten bei türkischem Angriff auf Ain Issa verletzt
  • Aufnahmen von HPG-Angriff in Heftanîn veröffentlicht
  • HPG veröffentlichen Namen von Gefallenen
  • Türkische Menschenrechtsverletzungen vor internationalem Tribunal

aktuelle Meldungen findet ihr jetzt auf der Seite der Nachrichtenagentur ANFNews

RSS aktuelles zu den §129b-Prozessen


RSS aktuelles von Civaka Azad

  • Deutsch-türkische Koproduktion: Das PKK-Verbot und seine Geschichte
  • Enge Vertraute im Kampf gegen die PKK
  • Wem nützt es, Erdoğan zum personifizierten Bösen zu erklären?
  • KCK: PDK setzt Kriegsentscheidung in die Praxis um
  • Kurdische Organisationen in Europa: Stoppt Terrorist Erdoğan

letzte Artikel

  • (kein Titel)
  • Samstag, 2. März: Bundesweite Demonstration in Köln
  • Hamburg: Frieden für Rojava und ganz Syrien
  • Gemeinsam werden wir unsere Revolution verteidigen!
  • Demonstration: „Gemeinsam gegen Polizeigesetze, PKK-Verbot und Nationalismus”

Tags

Abdullah Öcalan Amed Ausgangssperre Ausnahmezustand Bakur Bakur/Nordkurdistan Cizre CIZÎR Cizîr/Cizre Demokratische föderation Nordsyrien HDP HPG Internationalismus NAV DEM Nisêbîn/Nusaybin Nordkurdistan Nordkurdistan/Bakur PKK-Verbot Rojava/Nordsyrien Rojava/Nordsyrien Staatsterror Sur Türkei YPG Şengal


Archiv

  • März 2019
  • Februar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • September 2018
  • Mai 2018
  • Februar 2018
  • Januar 2018
  • Dezember 2017
  • November 2017

Meta

  • Registrieren
  • Anmelden
  • Beitrags-Feed (RSS)
  • Kommentare als RSS
  • WordPress.org

Primary Menu

  • Home
  • Presse
  • Erklärungen
    • Bakur/Nordkurdistan/Südosttürkei
    • Rojava/Nordsyrien
    • Başûr/Südkurdistan/Nordirak
    • PKK-Verbot
  • Nûçe
    • Nûçe 2018
    • Nûçe 2017
    • Nûçe 2016
  • Termine
  • Periodika
  • Kampagnen
    • Nothilfe jetzt: „Projekt Familienpatenschaften“ – Jetzt erst Recht!
    • Solidarität mit Rojava
    • Tourismusboykott
    • Solidarität mit Şengal
  • ISKU
    • hier gehts zur „alten“ ISKU-Seite
  • Kontakt
  • Home
  • Presse
  • Erklärungen
  • Nûçe
  • Termine
  • Periodika
  • Kampagnen
  • ISKU
  • Kontakt