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Welche Folgen wird der Anschlag von Amed haben?

Published by ISKU Informationsstelle Kurdistan e.V. on 5. November 2016

In der Türkei ist die Lage kritisch. So kritisch, das jegliche Provokation ausreicht die Geschichte und die Geschicke des Landes für lange Zeit zu prägen. Jetzt stellt sich die Frage, sollte das Bombenattentat des Islamischen Staats IS in Amed im Stadtteil Bağlar für eine schmutzige Desinformation und zur Schaffung eine Provokation mit ungeahntem Ausmaß missbraucht werden? Am Tag, als in der Türkei die Abgeordneten der HDP inhaftiert wurden, explodierte eine Bombe im Stadtteil Bağlar vom Amed. Sie riss nach letzten Meldungen 10 Menschen in den Tod etwa 100 Menschen wurden verletzt. Doch der Lärm der Explosion war noch nicht verhallt, da erklärte der Chef der CHP Kılıçdaroğlu er hätte durch den Gouverneur erfahren, dass der Anschlag ginge auf das Konto der PKK ginge. Doch es war nicht die PKK, sondern der IS, der sich zu dem Attentat bekannte. Und damit scheint sich ein Skandal an zu bahnen der über eine Sprengkraft ungeahnten Ausmaßes verfügt. Ziya Pir, Abgeordneter der HDP und gestern selbst unter den Abgeordneten, die mit Polizeigewalt ihrer Freiheit beraubt meldete jetzt über Twitter nachdem er unter Auflagen frei gelassen worden war: „Der IS hat den Anschlag auf die in einem Nebengebäude festgehaltenen HDPler verübt. Der HDP-Kreisvorsitzende von Çüngüş hat sein Leben verloren. Figen Yüksekdağ und Sırrı Süreyya Önder sind gerade noch einmal davon gekommen. Selahattin Demirtaş, Nursel Aydoğan, Gülser Yıldırım und ich wurden kurz vor dem Anschlag aus dem Gebäude begleitet. Dutzende Mitglieder von HDP und DBP sind dort seit mehr als 26 Tagen in Polizeigewahrsam.“

Das bedeutet möglicherweise, das just an einem Tag, an dem ein Anschlag auf eine bestimmte Polizeiwache stattfindet, wichtige Politiker einer Partei wie der HDP, welche in allen Ecken des Landes verhaftet wurden gerade in diese Polizeiwache gebracht wurden. Wenn das kein Zufall ist was sonst? Der IS bekannte sich zu dem Anschlag. Aber es hat nicht viel gefehlt und er wäre dazu missbraucht worden die illegitimen Verhaftungen zu legitimieren indem man die PKK dieses Attentats bezichtigt.

Cumhuriyet, 05.11.2016, ISKU

Posted in Bakur/Nordkurdistan/Südosttürkei, Menschenrechtsverletzungen, Presse, Türkei Tagged Bakur/Nordkurdistan, Staatsstreich, Türkei

Article written by ISKU Informationsstelle Kurdistan e.V.

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