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Ausgangssperre in Sûr für 2,5 Stunden unterbrochen, um Leichname zu bergen

Published by ISKU Informationsstelle Kurdistan e.V. on 12. Januar 2016
Familien im Hungerstreik
Familien im Hungerstreik | Foto: ANF

Die Anstrengungen der letzten Tage ermöglichten endlich die Bergung der Leichname von 4 Jugendlichen, die infolge der staatlichen Angriffe auf die zentrale Altstadt Sûr in Amed getötet wurden. Die Ausgangssperre wurde darauf hin auch am 41. Tag gewaltsam fortgesetzt.

Die Familie der ermordeten Jugendlichen führten seit 11 Tagen einen Hungerstreik am İHD (İnsan Hakları Derneği – Menschenrechtsverein) Büro durch, um die Bergung der Leichname ihrer Kindern einzufordern. Gleichzeitig haben sich auch die HDP (Halkların Demokratik Partisi – Demokratische Partei der Völker) Abgeordneten weiter darum bemüht, die Bergung der Leichname und damit das Ende der seelischen Folter ihrer Familien zu ermöglichen. Erst kürzlich traf die HDP Abgeordnete Sibel Yiğtalp den Gouverneur von Amed (türk. Diyarbakır), Mehmet Demir.

Daraufhin wurden den Familien von İsa Oran, Mesut Seviktek, Ramazan Öğüt und Rozerin Çukur erlaubt Sûr zwischen 14:30Uhr und 17:00Uhr heute Nachmittag zu betreten und die Leichname ihrer Kinder zu bergen. Die Familien wurden von einer Delegation des IHD, der HDP, des DTK (Demokratik Toplum Kongresi – Demokratischer Gesellschaftskongress) und der MAZLUMDER (İnsan Hakları ve Mazlumlar İçin Dayanışma Derneği – Verein für Menschenrechte und Solidarität mit den Unterdrückten) begleitet.

İsa Oran und Mesut Seviktek wurden durch Polizeikugeln am 23. Dezember ermordet, Ramazan Öğüt (16) am 30. Dezember und Rozerin Çukur (17) am 8. Januar.

ANF, 12.01.2016, ISKU

Posted in Bakur/Nordkurdistan/Südosttürkei, IHD, Menschenrechtsverletzungen, Presse Tagged Amed, DBP, Diyarbakir, HDP, IHD, Sur

Article written by ISKU Informationsstelle Kurdistan e.V.

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